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Freizeit und gemeindenahe Begegnung

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„Heimat haben“ bedeutet Lebensqualität. Dabei meint Heimat mehr als einen Ort zum Leben: Soziale Kontakte, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben lassen Menschen heimisch werden, fördern ihre persönliche Entwicklung und geben ihrem Leben Halt und Würde.

Das gilt selbstverständlich auch für Menschen mit Behinderung, die oft nicht an ihrem Wohnort lernen oder arbeiten, und dennoch am gesellschaftlichen Leben ihrer Gemeinde teilnehmen möchten.

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Ökumenischer Gesprächskreis Inklusion präsentiert sich am 5. Mai in Meppener Innenstadt

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Begegnungen ermöglichen, Hintergrundwissen erweitern, Verhaltensweisen reflektieren und Grenzen erfahren und zulassen, das sind die Ziele des ökumenischen Gesprächskreises, um Inklusion voranzubringen. Mit einem eigenen Informationsstand am 5. Mai auf den Maitagen Meppen möchte der Gesprächskreis seine Arbeit allen Interessierten näherbringen.

   

 

Die Teilnehmer des ökumenischen Gesprächskreises Inklusion nehmen mit einem Informationsstand an den Meppener Maitagen am 5. Mai teil.  
   
Das Motto des Aktion Mensch Aktionstages 2019 lautet #MissionInklusion – die Zukunft beginnt mit dir! „Eine Veränderung in unserer Gesellschaft erreichen wir nur gemeinsam – daher möchten wir dazu beitragen, die Botschaft von Inklusion in die Welt zu bringen“, erklärte Christine Schütte, Gemeindenahe Seelsorge bei Vitus und Mitglied des ökumenischen Gesprächskreises. „Dafür präsentiert sich der ökumenische Gesprächskreis Inklusion mit einem Informationsstand am 5. Mai 2019 auf dem Windthorstplatz im Rahmen der Meppener Maitage von 14.00-18.00 Uhr. Wir freuen uns über zahlreiche Besucher“.

„In der Innenstadt haben wir die Möglichkeit, mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen. Wir wollen an unserem Stand auf verschiedene Weise informieren und für Inklusion werben - für Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Beeinträchtigungen in unserem Lebensalltag, insbesondere auch in den Kirchengemeinden“ ergänzte Gabriele Spalthoff von der Propsteigemeinde St. Vitus. So sei es wichtig, auch Menschen mit Beeinträchtigungen etwas zuzutrauen und ihnen die Teilhabe am Gesprächskreis zu ermöglichen, Barrierefreiheit auf der sächlichen sowie materiellen Ebene zu schaffen und das inklusive Handeln auf der ökumenischen Ebene und in Netzwerken zu stärken.

Um diese weitereichenden Veränderungen in der Gesellschaft zu erreichen, bedient sich der ökumenische Gesprächskreis Inklusion eines großen Netzwerkes bestehend aus Vertretern von Vitus sowie der beiden EUTB Stellen in Meppen, Elternvertretern und den zu Meppen und Umgebung zählenden Kirchengemeinden. Darüber hinaus nehmen noch weitere Institutionen an dem inklusiven Gesprächskreis teil. Dazu zählen die Inklusionsbeauftragte der DRK, die Kirche in Meppen (KIM), die Schulleitung der Maria-Montessori-Grundschule sowie der Behindertenbeauftragte der Stadt Meppen, Walter Teckert.