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Vitus unterstützen

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Ob als Mitglied im Angehörigen- und Förderverein pro Vitus e.V., als Spender oder als Zustifter für die Vitus Förderstiftung – es gibt vielfältige Möglichkeiten, die Arbeit von Vitus zu unterstützen.

Damit Teilhabe Zukunft hat!

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Vitus Stiftung fördert Frühe Hilfen

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Bestmögliche Unterstützung für eine gelingende Eltern-Kind-Beziehung und ein anregungsreiches Umfeld – das ist die Zielsetzung des Vitus Eltern-Kind-Treffs „gemeinsam in Bewegung“ in Kooperation mit dem Familienzentrum in Haren. Das inklusive Angebot richtet sich an junge Eltern, Alleinerziehende, Familien mit Migrationshintergrund sowie Familien mit entwicklungsbeeinträchtigten oder behinderten Kindern. Die Vitus Stiftung fördert die Initiative mit insgesamt 3.730,- €, um Entwicklungs- und Teilhabechancen zu sichern.

   
 
 
Das Team vom Eltern-Kind-Treff freut sich über die Unterstützung: Michael Korden, Heinz Prins, Hubert Bühler, Marita Vox, Marianne Robben und Beatrix Steenken.  
 

 

Themen und Aktivitäten der Treffen sind eine Mischung aus Bildung, Information und Beratung sowie gemeinsamen Aktivitäten. Der Treff bietet Eltern die Möglichkeit, andere Eltern kennen zu lernen sowie Hilfen bei Fragen zur Entwicklung und Erziehung ihrer Kinder zu erhalten. Ein Trainingsdurchlauf dauert jeweils sechs Monate und richtet sich an Eltern mit Kindern bis zu drei Jahren. Die Treffen finden im 14-tägigen Rhythmus jeweils dienstags von 9.30 bis 11.30 Uhr im Martin-Luther-Haus in Haren, Pascheberg 10, statt.
Vorbereitet und begleitet werden die Treffen thematisch von Mitarbeitern der Frühförderung. Dabei werden die Eltern insbesondere in ihrer Beziehungs- und Erziehungskompetenz gestärkt. Die Themen sind in einem Modulsystem zusammengestellt und werden auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt. So geht es auch darum, durch verschiedene Spiele Signale und Bedürfnisse des Kindes zu erkennen. Außerdem werden Informationen zur Ernährung gegeben.
   
 
   
Am Ende der sechsten Maßnahme trafen sich jetzt Eltern, Kinder und Vertreter der Einrichtungen. Marita Vox und Marianne Robben von der Vitus Frühförderung und Entwicklungsberatung sowie die Leiterin des Familienzentrums Haren, Beatrix Steenken, verwiesen auf das stetig steigende Interesse. Für die Teilnehmer sei insbesondere der Kontakt untereinander wichtig, so der einmütige Tenor.

Durch die gemeinsame Arbeit habe sich ein Netzwerk entwickelt. Auf die Wichtigkeit dieser Präventionsmaßnahmen verwies auch Vitus Geschäftsführer Michael Korden, Er bezeichnete die Maßnahme als Möglichkeit, schon frühzeitig Inklusion zu erleben. Das sahen auch die Vertreter der Vitus-Stiftung, Hubert Bühler und Heinz Prins so.
Die Stiftung finanziert zwei weitere Trainings-Durchläufe mit jeweils 10 Treffen. Beide überreichten den Verantwortlichen einen überdimensionalen Scheck. Blumen erhielten Karin Ratebrink und Hannelore Trüün für ihr ehrenamtliches Engagement