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Schulische Bildung und Berufsvorbereitung

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Bildung bedeutet Erwerb unterschiedlichster Kompetenzen und ist eine wesentliche Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.

Dazu gehören neben Wissen und Kulturtechniken (Lesen, Schreiben, Rechnen) auch Schlüsselkompetenzen wie Ausdauer, Belastbarkeit und Konfliktfähigkeit.

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Vorbereitung auf die Zeit danach

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Neben den allgemeinen Unterrichtsinhalten bildet die Berufsorientierung einen wichtigen Schwerpunkt in den letzten beiden Schuljahren an der HKS.

Schülerpraktika in Betrieben

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Im Rahmen eines dreiwöchigen Betriebspraktikums in den Klassen acht und neun schnuppern unsere Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal Arbeitsmarktluft. Hier erfahren sie auf Probe, was die Belastungen in der Arbeitswelt bedeuten, wie sich das Arbeiten anfühlt, welche Fähigkeiten sie mitbringen und auch, wo ihre Grenzen liegen. 
 

Praxistage an der Berufsbildenden Schule und Projekttage

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Verschiedene Programme und Angebote bereiten die Schülerinnen und Schüler auf die Zeit nach der Schule vor. Hierzu zählen die zweimal im Jahr stattfindenden Praxistage an den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Meppen, die Einblicke in die Berufsfelder Kfz, Metall, Elektro, Büro, Bau, Gastronomie, Floristik, Pflegeassistenz und Hauswirtschaft ermöglichen.
Seit 2011 gehört zum Angebot der Helen-Keller-Schule der wöchentliche Projekttag, für den die Schülerinnen und Schüler jeweils für ein Halbjahr aus den Bereichen Hauswirtschaft / Kiosk, Büro, Garten sowie Umwelt und Freizeit wählen können.   

   
 
   

Modellprojekt "Berufseinstiegbegleitung"

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Im Rahmen eines dreijährigen Modellprojektes „Berufseinstiegsbegleitung“ mit der Agentur für Arbeit in Nordhorn erhalten unsere Schülerinnen und Schülern zusätzliche Hilfestellung auf dem Weg ins Berufsleben.  Eine Mitarbeiterin des Bildungswerks der Niedersächsischen Wirtschaft ist als Berufseinstiegsbegleiterin an unserer Schule tätig. Sie hilft bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und sichert darüber hinaus eine mindestens halbjährige Begleitung und Unterstützung nach Beendigung der Helen-Keller-Schule.
Konkret umgesetzt wird das Projekt durch Beratungsgespräche mit den Jugendlichen und Eltern, sozialer Gruppenarbeit, Stärken- und Interessentests zur Berufsorientierung, gemeinsamen Besichtigungen von Ausbildungsstätten, Begleitung zu Praxistagen, Unterstützung bei der Wahl geeigneter Praktika. Eine besondere Herausforderung für die Berufsbegleitung ist das große Spektrum der verschieden gestalteten Ausbildungsplätze, in dem sich die berufliche Zukunft der Schulabgänger erstreckt. Dies reicht von einer Ausbildung im ersten Arbeitsmarkt mit zusätzlicher Förderung, Berufsbildungswerken, unterschiedlichen Maßnahmen zur Berufsfindung und –ausbildung bis zum Berufsbildungsbereich der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM).