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Inklusiv vor Ort: Die letzte Lebensphase von Menschen mit Behinderung muss gut begleitet werden

Projektvorstellung bei Vitus

„Um dem Anspruch unserer immer älter werdenden Klienten gerecht werden zu können, war es sofort klar, dass wir dieses Thema unterstützen und das Projekt aktiv mitgestalten möchten“, fügt Michael Korden, Vitus Geschäftsführer, hinzu. „Zu diesem Zwecke bieten wir seit 2019 nicht nur ein Beratungsangebot zur Gesundheitlichen Vorsorgeplanung an (gem. § 132g SGB V), sondern haben auch den Bereich des Palliativmanagements neu geschaffen.“

„Unsere MitarbeiterInnen profitieren davon, dass nun Ansprechpartner für diese Themen zur Verfügung stehen. Und die ersten palliativen Situationen in den Wohnbereichen bestätigen, dass eine individuelle Begleitung der Schlüssel ist, um ein friedliches Sterben zu ermöglichen“, so Marco Strodt-Dieckmann, Kompetenzfeldleiter Wohnen und Lebensgestaltung bei Vitus.

Das Projekt findet in Kooperation mit der Europäischen Seniorenakademie Ahaus und dem Benediktushof Maria Veen (einer weiteren Einrichtung der Eingliederungshilfe) statt und wird zum Teil von den Einrichtungen selber aber auch von der Aktion Mensch und der Software-AG Stiftung finanziell unterstützt.