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Informationen zum Coronavirus

Hier finden Sie laufend aktualisierte Informationen zur Lage und zu Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in unseren Einrichtungen und Diensten. Grundlegende Informationen in leichter Sprache stehen auf den Seiten www.leicht-ist-klar.de und www.corona-uk.de zur Verfügung.

Im Rahmen des Vielfalter-Projektes "Gelingende Kommunikation" haben die Kolleginnen und Kollegen der Heilpädagogische Hilfe Bersenbrück zwei Videos in Einfacher Sprache erstellt:

Eine wichtige Ergänzung zur AHA-Regel (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) ist das regelmäßige Lüften. Dazu finden Sie hier ein kurzer Erklärvideo.

Informationen zum Thema Impfen finden Sie gesammelt >>hier


Mit der aktuellen Verordnungslage zum Schutz vor Covid-19 Neuinfektionen gilt:

Aktuelle Maßnahmen:

  • Für unsere Jakob-Muth-Schule gilt: In der Woche vom 11.01. – 15.01.2021 bleiben die Schüler zu Hause. Die Lehrer werden Aufgaben zum Lernen zu Hause vorbereiten und zur Verfügung stellen. In den beiden Wochen vom 18.01. – 29.01.2021 können die Schüler im Wechsel in die Schule kommen. Hier finden Sie die entsprechenden Elternbriefe und einen Antrag auf Notbetreuung verlinkt.
  • Ab dem 11. Januar 2021 bis zunächst zum 31. Januar 2021 sind die Kindertagesstätten grundsätzlich geschlossen. In Kindertageseinrichtungen gilt das Szenario C – es wird eine Notbetreuung für maximal die Hälfte der Gruppengröße geben. Ausgenommen sind der Heilpädagogische Kindergarten, der Förderkindergarten Hören und der Sprachheilkindergarten. Hier kann der Betrieb in der regulären Gruppengröße aufgenommen werden. Der Fahrdienst wird entsprechend organisiert. Weitere Informationen finden Sie im verlinkten Elternbrief.

Weiterhin gilt:

  • Der Trainingsbetrieb im Vitalus Gesundheitszentrum ist bis auf weiteres eingestellt. Alle Mitglieder erhalten per Mail regelmäßig Informationen zum aktuellen Stand und dem digitalen Ersatzprogramm. Die Bereiche Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie und Frühförderung sind im Rahmen der Hygiene-/Schutzkonzepte weiter für medizinisch notwendige Behandlungen geöffnet.
  • Unser Werkstattladen in der Zeissstraße bleibt weiterhin geschlossen. Ein Abholservice ist eingerichtet, Details finden Sie hier.
  • Unser Café Koppelschleuse in Meppen und unser Café am Dom in Haren bleiben bis auf weiteres geschlossen. Ein Außer-Haus-Verkauf wird während dieser Zeit weiter angeboten. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.
  • Besuche in unseren Wohneinrichtungen sind eingeschränkt möglich. Die geltenden Hygiene-/Schutzkonzepte sind hierbei verbindlich zu beachten, eine Anmeldung im Vorfeld ist erforderlich. Bitte wenden Sie sich an unsere Mitarbeitenden in den einzelnen Wohneinrichtungen.
    Aufgrund des aktuell dynamischen Infektionsgeschehens im Landkreis Emsland bitten wir darum, Besuche in unseren Wohneinrichtungen zu reduzieren, zeitlich zu begrenzen und nach Möglichkeit die vorhandenen Besucherbereiche zu nutzen. Auf Heimfahrten von Bewohner*innen am Wochenende sollte aktuell nach Möglichkeit verzichtet werden.
  • Auch die Werkstätten, Tagesförderstätten, MERITUM sowie die Seniorentagesstätte arbeiten im Regelbetrieb unter den einschränkenden Bedingungen zur Einhaltung der mit dem Gesundheitsamt abgestimmten Hygienemaßnahmen. 
    Aufgrund dieser Maßnahmen können noch nicht alle Beschäftigten wieder am ursprünglichen Arbeitsplatz zum Einsatz kommen, die konkreten Einsatzorte werden mit den betroffenen Werkstattbeschäftigten, Tagesgästen und ihren Angehörigen auf direktem Wege abgestimmt. Der Besuch der genannten Einrichtungen erfolgt bis auf Weiteres auf freiwilliger Basis.
  • Die EUTB-Beratungsstelle in Meppen führt auf der Grundlage eines entsprechenden Hygienekonzeptes weiterhin Präsenzberatungen durch. Eine vorherige Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich, die Kontaktdaten finden Sie hier.

Aktueller Hinweis

Ausgabe von Schutzmasken auch an Menschen mit Behinderung

Ab sofort erhalten auch Menschen mit Behinderung, insbesondere Menschen mit geistiger Behinderung, den Zugang zu kostenlosen FFP2-Masken (3 Stück). Die Schutzmasken werden in Apotheken an Personen über 60 Jahren, an Personen mit bestimmten Vorerkrankungen oder Risikofaktoren, zu denen viele Menschen mit Behinderung gehören, kostenlos bis zum 6. Januar 2021 verteilt. Für die Abholung kann auch eine Bevollmächtigung erfolgen. Die Vorlage eines Nachweises über die Zugehörigkeit zu einer der Risikogruppen ist erforderlich. Anspruch auf Schutzmasken besteht bei Menschen mit Behinderung, wenn folgende Erkrankungen oder Risikofaktoren vorliegen:

  • chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder Asthma bronchiale,
  • chronische Herzinsuffizienz,
  • chronische Niereninsuffizienz Stadium ≥ 4,
  • Demenz oder Schlaganfall,
  • Diabetes mellitus Typ 2,
  • aktive, fortschreitende oder metastasierte Krebserkrankung oder stattfindende Chemo- oder Radiotherapie, welche die Immunabwehr beeinträchtigen kann,
  • stattgefundene Organ- oder Stammzellentransplantation,
  • Trisomie 21

Ab Januar sollen alle Berechtigten zwei Coupons für jeweils sechs Masken von ihren Krankenkassen erhalten. Die Einzelheiten finden Sie in der Corona-Schutzmasken-Verordnung.

Corona-Schnelltests

In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt haben wir ein abgestuftes Testkonzept für unsere Einrichtungen und Dienste aufgestellt. Ab sofort besteht nun insbesondere in den Vitus Wohnanlagen und Werkstätten die Möglichkeit, Corona-Schnelltests (sogenannte PoC-Antigentests) von Bewohnern, Beschäftigten und Mitarbeitenden durchführen zu lassen. Bewohner und Beschäftigte werden schriftlich über diese neue Möglichkeit informiert.

Teil des Konzeptes sind anlasslose Reihentestungen von Bewohnern, Beschäftigten und Mitarbeitenden, mit denen im Bereich Wohnen und Leben für Kunden und Mitarbeitende in den Besonderen Wohnformen und im Ambulant Betreuten Wohnen bereits begonnen wurde.

Die Teilnahme an den Tests ist freiwillig und bedarf einer schriftlichen Einwilligung. Als ein Baustein im Hygienekonzept können Corona-Schnelltests dabei helfen, infektiöse Personen zu erkennen, auch wenn sie (noch) keine Symptome aufweisen. Die Tests werden nach genauen Vorgaben des Gesundheitsamtes durch geschultes Personal in speziell dafür bereitgestellten Räumen durchgeführt.

Hinweise zu Covid-19 Verdachts- und Infektionsfällen

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Corona-Pandemie begleitet uns nun schon über ein halbes Jahr in unterschiedlichen Phasen. Aktuell befinden sich unsere Einrichtungen und Dienste im sogenannten „eingeschränkten Regelbetrieb“.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass die bestehenden Hygienekonzepte von allen Beteiligten mit großer Disziplin umgesetzt werden und wirksam sind. Trotz aller Bemühungen mit Abstand, Hygiene / Lüften und Alltagsmaske (A-H-A) können Verdachts- und Infektionsfälle aufgrund vielfältiger Kontakte nach außen in unseren Einrichtungen und Diensten nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Mit den nachfolgenden Hinweisen hoffen wir daher, Ihnen die notwendige Handlungssicherheit für solche Fälle geben zu können.

Wann sollten Sie / Ihr Angehöriger nicht in die Tageseinrichtung kommen / vom Dienst nicht betreut werden?

Hier bietet das nachfolgende Beurteilungsschema eine gute Orientierung:

Was ist bei Verdachts- und Infektionsfällen in den Vitus Einrichtungen und Diensten?

Bei konkreten Verdachts- und Infektionsfällen sind unsere verantwortlichen Leitungen in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Emsland. Das Gesundheitsamt ist in solchen Fällen die verantwortliche Instanz.

Vitus trifft keine Entscheidungen über Infektionsschutzmaßnahmen. Wir sind ebenfalls nicht befugt, angeordnete Quarantäne zu beenden oder über die Dauer zu entscheiden, die Verantwortung dafür liegt einzig beim zuständigen Gesundheitsamt.

Gleichzeitig bitten wir in solchen Fällen davon abzusehen, vorab Maßnahmen in Eigenregie zu ergreifen. Bewahren Sie Ruhe.Warten Sie bitte die Anweisungen des Gesundheitsamtes ab, um die Abläufe nicht unnötig zu erschweren!

Gleiches gilt auch für das Einhalten der Quarantäneregeln. Auch hier folgen Sie bitte genau den Anordnungen des Gesundheitsamtes, diese sind verpflichtend.

Ergänzende Informationen erhalten Sie je nach Notwendigkeit unaufgefordert direkt aus unseren Einrichtungen und Diensten.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

M. Korden

Geschäftsführer